PanoramaKnife auf Mars-Mission.

Eine kleine Schweizer Firma lanciert – unterstützt von Dr. Bruno Stanek und dem Deutschen Zentrum für Luft und Raumfahrt – ein Messer mit einem aussergewöhnlichen Wellenschliff:

Die Konturen der bekanntesten Berge vom Mars. Alles Spinner?

„Verrückt sind nur jene, die etwas Ausserordentliches können und es unterlassen, weil es den Konventionen widerspricht.“
(Andy Hostettler)

Das erste PanoramaKnife «Best of Mars» zeigt keine einheitliche Bergkette, sondern eine Auswahl der wichtigsten bekannten Erhöhungen auf einem Planeten, der wohl in den nächsten 10 bis 30 Jahren vom einen oder anderen Raumfahrtunternehmen besucht oder gar bevölkert wird. Es ist zum jetzigen Zeitpunkt das Gegenteil einer Erinnerung, es ist ein Ausblick in die Zukunft der Menschheit. Ein kleiner Schnitt für Sie zuhause und ein grosser Schnitt für diejenigen, die bereits 2022 von dort oben auf uns herunter schauen werden, wenn es nach Elon Musk geht oder erst 2032, wenn Bars Landsdorp von «Mars One» sich als Erster durchsetzen würde. Wer auch immer das Rennen gewinnt, eines ist jetzt schon sicher: Das richtige Messer gibt es dann schon seit Jahren.

Und wir geben hier und jetzt ein Versprechen: Wer immer uns glaubhaft machen kann, dass er/sie die Mars-Reise wirklich antritt, erhält von uns ein Überlebenspaket, u. A. mit diesem wichtigen Tool.

Karte vom Mars ©NASA/USGS/MOLA/VIKING

Wie entstand dieses Messer?

„Wir haben uns das etwas einfacher vorgestellt, als es tatsächlich war. Klar, heute findet man tausende Bilder vom Mars im Internet, aber wer sagt uns, was echt ist, wer kennt die Namen der Gipfel (meist vulkanischen Ursprungs), wer kennt die Höhen, die Durchmesser, die Längen der Bergketten. Die NASA, wäre naheliegend, aber versuchen Sie mal als Schweizerisches Kleinstunternehmen jemanden bei der NASA dazu zu bringen, Auskunft zu geben und Bilder zu suchen“. Der Schweizer Wissenschaftler Bruno Stanek, der in den 60er und 70er Jahren des letzten Jahrhunderts das Fernsehpublikum bei den Apollo Missionen begleitete, hatte mit Tipps ausgeholfen und letztlich waren es die Wissenschaftler des „Deutschen Zentrums für Luft und Raumfahrt (DLR)“ welche grosse Unterstützung anboten, respektive mit grossem Vergnügen und noch viel mehr Sachverstand dafür gesorgt haben, dass alle wichtigen Informationen zusammenflossen, um schon mal den Schliff vorzubereiten und dann auch noch einen schönen Prospekt zu machen. Die DLR besitzt zum Teil eigene Bilder, geschossen mit ihrer HRSC-Kamera an Bord der Europäischen Mission „Mars-Express“, zum anderen Teil hat sie natürlich Zugriff auf die verschiedensten Server der Weltraumwissenschaft. An dieser Stelle geht eine intergalaktischer Dank an alle, die bei diesem Projekt dabei sind.

Sagen Sie uns hier Ihre Meinung